Die neue Website!

Ab sofort wird auf diesem Fotoblog nichts mehr veröffentlich werden, da ich endlich eine komplett eigene, neue Website habe! Schaut vorbei, macht euch selbst ein Bild und lasst reichlich Kommentare da! Zu finden ist die neue Website unter:

 

baer-photography.de

 

Auf der neuen Website finden sich komplett alle bisher veröffentlichten Artikel über Lost-Places, sowie eine Auswahl anderer Artikel.

Lost Places Brandenburg – Krampnitz

Auch ein kurzer Abstecher nach Krampnitz stand auf dem Plan unserer Lost-Places Tour durch Brandenburg vor zwei Wochen. Zwar sind Daniel und sein Vater schon einmal dort gewesen, allerdings ist das Offizierskasino immer einen Besuch wert – und das nicht nur weil es schon Drehort für Filme wie “Ingloriuous Basterds” war.

Gebaut wurde das Kasernenareal 1937-1939 und wurde von der Heeres-, Reit- und Fahrschule genutzt. Wie fast alle militärischen Einrichtungen im Osten wurde auch Krampnitz nach Ende des Zweiten Weltkriegs von der Roten Armee besetzt und bis zu deren Abzug im Jahre 1992 weiterhin genutzt.

Obwohl ich persönlich nur das Offizierskasino gesehen habe, fand ich das ganze ziemlich spannend. Die große Deckenverzierung und allgemein die Architektur begeistern – und natürlich macht das Wissen über bekannte Kino- und Fernsehproduktionen im Gebäude die Location auch nochmal ein ganzes Stück spannender!


Lost Places Brandenburg – Fliegerschule

Der Reichsminister der Luftfahrt, Herrmann Göring, erlies am 14.08.1933 eine Verfügung über die Errichtung von Spezialschulen für die nun aufzubauende Luftwaffe, weshalb 1933/34 die ersten Gebäude auf dem Areal der Fliegerschule errichtet wurden. Aufgrund der damals vorgeschriebenen Verschleierung der Luftrüstung hieß die Einrichtung zunächst “Technische Schule der Deutschen Verkehrsfliegerschule GmbH“, später, nach offizieller Gründung der Luftwaffe, “Fliegertechnische Schule der Luftflotte 1″. Am Am 20.04.1945 wurde das komplette Areal von der Roten Armee eingenommen und zur Ausbildung von Panzer- und Artillerieoffizieren genutzt. Endgültig geräumt wurde die Anlage zwischen Juni und Dezember 1992 und steht seitdem unter Denkmalschutz.

Zwar handelt es sich bei diesem Lost-Place um ein wirklich großes Areal, allerdings ist nur das große, halbrunde Gebäude mit Kinosaal wirklich spannend. Die vielen anderen, größtenteils gleich aufgebauten, restlichen Gebäude sind einerseits sehr gut verschlossen, zum anderen aufgrund der kasernentypischen Bauweise nicht ausserordentlich spannend. Trotzdem ist die Fliegerschule ein interessanter Lost-Place, den es sich lohnt bei Gelegenheit zu besuchen.


Lost Places Brandenburg – Krankenhaus der GSSD

Wie im letzen Artikel geschrieben, war und ist Jüterbog eine Stadt voller militärischer Gebäude die allerdings auch benötigt wurden, immerhin waren im Zeitraum zwischen dem 1. Weltkrieg und dem Abzug der GSSD-Truppen 1994 zweitweise bis zu 40.000 Soldaten in Jüterbog stationiert. Natürlich brauchen so vielen Soldaten nicht nur eine entsprechende Unterkunft, auch z.B. ein Krankenhaus wird benötigt. Ein solches findet sich auch in Jüterbog – eine wirklich tolle, verlassene Location! Kein Vandalismus und noch vorhandene Einrichtungsgegenstände sprechen für sich, das Highlight der Location stellt sicherlich der Operationssaal mit Stuhl & Deckenlampe dar – leider findet sich so etwas nur noch selten. Hier also fünf Bilder aus dem verlassenen Krankenhaus, Bilder der diversen anderen Locations unserer Tour folgen!

Lost Places Brandenburg – Jüterbog II

Daniel, sein Vater und ich sind endlich wieder auf Lost-Places Tour, dieses mal sind wir in Brandenburg unterwegs. Wie immer hatten wir uns natürlich im Voraus diverse Locations rausgesucht, die sich wirklich vielversprechend anhören – man kann also auf die nächsten Artikel gespannt sein! Nummer eins dieser Locations sollten die vielen Gebäude eines großen Kasernenarsenals sein, welches ab 1890 nördlich des Jüterboger Bahnhofes entstand. Den umgangssprachlichen Namen erhielt das Arsenal wegen seines eigenen Postamtes – “Jüterbog 2”.

Interessant war, dass eine Vielzahl der Gebäude bereits renoviert und zu wirklich schönen Wohnhäusern umgebaut wurden, trotzdem fanden sich auf dem großen Gelände diverse alte, verlassene Gebäude, die erstaunlicherweise komplett frei  von Vandalismus waren. Das macht die Location zusätzlich attraktiv! Hier fünf Bilder von “Jüterbog II”, Bilder zu all den anderen Locations folgen in den nächsten Tagen!

 

The spaces between your fingers.

Ein neues Foto pro Woche – bisher klappt das gut! Hoffen wir, dass es trotz dem morgigen Schulbeginn so bleibt! Das Zitat zu diesem Bild hatten wir schon länger im Kopf, allerdings kamen wir nie wirklich zur Umsetzung. Das hat sich dank Leonie geändert, sie hatte genauso großes Interesse an der Umsetzung wie wir. Eigentlich hatten wir immer das Bild vom träumerisch im Gras liegenden Mädchen im Kopf, allerdings war die Umsetzung dieser Idee schwieriger als gedacht. Deshalb wurde alles ein bisschen anders als erwartet, wir selbst sind aber trotzdem sehr zufrieden mit dem Ergebnis! Was meint ihr?

Wünsche.

Das Fotoprojekt “Zitate” läuft endlich wieder gut, wir haben viele Ideen und zum Glück auch Leute, die uns beim umsetzen dieser helfen. Letzten Mittwoch erklärte sich Leonie, die ich auch “abseits” des Zitateprojekts schon fotografiert hatte, bereit, einige unserer Ideen mit uns zu verwirklichen. Das Bild in diesem Post ist nur eines von drei Bildern mit Zitat das wir dank ihr erstellen konnten, die beiden anderen folgen bald!

Walk beside me and be my friend.

Weiter geht’s, hier kommt das zweite Bild seit dem “Neustart” unseres Fotoprojekts “Zitate”. Dieses mal war es so, dass wir erst das Zitat gefunden hatten und dann eigentlich ein passendes Foto machen wollten. Allerdings fiel uns sofort Daniel’s Foto mir den Schnecken ein, das er schon vor einiger Zeit in den Weinbergen aufgenommen hatte. Normalerweise nehmen wir keine aus anderem Anlass gemachten Fotos, aber wir finden, hier passt das wirklich gut!

Windmühlen.

Es geht weiter, Daniel und ich arbeiten ab sofort wieder an unserem Fotoprojekt “Zitate”  weiter. Den Spruch hatte ich im Kopf, mein Vater hat ihn in seinem Büro hängen. Wir dachten uns, die Windmühlen mit etwas modernerem, mehr unserer Zeit entsprechendem zu ersetzen und ein Windrad schein uns ideal zu sein. Einige Kilometer von Daniel entfernt stand eines nahe der Autobahn und obwohl es schon dunkel war, machten wir uns auf den Weg. Die Dunkelheit und die Wolken machten es uns nicht gerade einfach, aber wir denken das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen.

Motorradtour, oder: Mitziehen für Anfänger

Die letzten zwei Tage waren wirklich großartig, denn ich wurde von einem alten Freund spontan zum gemeinsamen Motorrad fahren eingeladen. Ich war bereits ein ganzen Jahr nicht mehr gefahren und war mir unsicher, ob das alles überhaupt noch klappt. Alles funktionierte besser als erwartet, die KTM LC4 620 fuhr sich wirklich gut. Am ersten Tag fuhren wir eine kleine Tour über Prevorst und die Löwensteiner Berge bis nach Ludwigsburg in die Innenstadt und als “Gegenleistung” für seine Einladung machte ich am Tag drauf einige Fotos von ihm und seiner KTM in Fahrt.

Das ganze war schwieriger als gedacht, das mitziehen ist wirklich nicht gerade einfach. Ich hatte mich ein bisschen eingelesen und stellte meine D700 entsprechend ein – Als Belichtungszeit wählte ich den ungefähren Kehrwert seiner Geschwindigkeit, den Autofokus stellte ich auf auf AF-C und den ISO-Wert passte ich so an, dass ich im “S”-Modus eine passende Blende hatte. Mit den Ergebnissen bin ich zwar nicht 100% zufrieden, aber ich denke es ist ein Anfang.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.